Abgeschlossene Projekte:
Buchprojekt „Wie geht´s weiter, Doc? Wie sich Patienten mit ihren Ärzten besser verstehen“: Im Jahr 2009 ist dieses dritte Buch der Stiftung erschienen. Die Realisierung dieses Projektes wurde durch Spenden und eine projektbezogene Zuwendung durch die Firma Pfizer Pharma GmbH ermöglicht. Ziel des Buches ist die Verbesserung der Kommunikationskultur zwischen kompetenten Patienten und ihren Ärzten. Der Stoff zum Buch wurde in einer Reihe von Patientenseminaren gesammelt, die die Stiftung zu diesem Zweck im Jahr 2008 durchgeführt hat.

Arbeitsmaterialien zur Patienteninformation und Kompetenzberatung: Ziel des Projektes ist die Entwicklung von didaktischen Hilfsmitteln, die bei der Beratung zur Patientenkompetenz eingesetzt werden können. Solche Arbeitsmaterialien wurden erstellt und kommen im Projekt "Beratungszentrum Patientenkompetenz und Komplementärmedizin" zum Einsatz. Sie fanden auch ihren Niederschlag in der Publikation "Wie geht´s weiter, Doc! Wie sich Patienten mit ihren Ärzten besser verstehen".

Systemisches Patientencoaching und dazu verwendetes Bildmaterial: Dieses Projekt musste 2009 aus organisatorischen und personellen Gründen ruhen.

Mikronährstoffdiagnostik: Ziel dieses, an Projekt "Datenbank Mikronährstoffe in der Krebsmedizin" anknüpfenden Projektes, ist die Validierung von Parametern und Markern der Mikronährstoffdiagnostik. Mit Hilfe derartiger Marker sollen später, in gezielten prospektiven Studien, die metabolischen Effekte und der Nutzen des Einsatzes von Mikronährstoffen bei Patienten mit schweren, chronischen Erkrankungen überprüft werden.

Resveratrol: Ursprüngliche Absicht dieses Projektes war es, den Stellenwert von Resveratrol (ein zum Beispiel in roten Trauben vorkommender natürlicher Wirkstoff mit antioxidativen und krebspräventiven Eigenschaften) in der Krebsmedizin näher abzuklären. Das Projekt wurde 2007 in Angriff genommen, als dieser Wirkstoff noch wenig allgemeine Beachtung fand. In der Zwischenzeit haben sich grosse, finanzstarke Organisationen (z.Bsp. Pharmazeutische Unternehmen) ebenfalls des Resveratrol angenommen. Da die Stiftung mit ihren beschränkten Mitteln damit in der wissenschaftlichen Konkurrenz nicht mehr bestehen kann, wurde dieses Projekt eingestellt. Die Zwischenergebnisse des Projektes wurden am Rebpatenfest 2009 vorgestellt.
